
Die weltweite Diskriminierungs-Haftpflicht-Versicherung
Wir schützen Sie beim Vorwurf von Diskriminierung – weltweit
Das Risiko:
Wer einen anderen wegen seiner Rasse, seiner ethnischen Herkunft, seines Geschlechts, seiner Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, seines Alters oder seiner sexuellen Identität benachteiligt, kann auf Schadensersatz verklagt werden. Klagen können dabei nicht nur gegenwärtige, sondern auch ehemalige oder zukünftige Arbeitnehmer.
Die Lösung:
Die Employment Practices Liability Insurance Police (EPLI) schützt Unternehmen, deren Geschäftsleiter und Vorstände sowie alle ehemaligen, gegenwärtigen und zukünftigen Arbeitnehmer vor Schadensersatzansprüchen wegen Diskriminierung. Die Police deckt die Kosten für die Abwehr unberechtigter und die Befriedigung berechtigter Ansprüche, die innerhalb des versicherten Zeitraums von Anspruchsstellern geltend gemacht werden.
Außerdem sind Ansprüche gedeckt, die von einer für Arbeitnehmerfragen zuständigen Behörde gegen versicherte Personen geltend gemacht werden. Die EPLI ist insbesondere auf die Belange von Unternehmen zugeschnitten, die in Ländern aktiv sind, deren Rechtssystem sich nicht auf Gesetze, sondern auf maßgebliche richterliche Urteile der Vergangenheit (Präzedenzfälle) stützt.
Der Schutz:
Geschützt sind das Unternehmen, die Geschäftsleiter und Vorstände sowie alle ehemaligen, gegenwärtigen und zukünftigen Arbeitnehmer der Versicherungsnehmerin und deren Beteiligungsgesellschaften. Der Schutz umfasst Schadensersatzansprüche wegen rechtswidriger Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Diskriminierung am Arbeitsplatz wegen Rasse, Religion, Geschlecht, Alter, Behinderung, etc. Für die USA gilt ein spezieller Versicherungsschutz, eine weltweite Geltung ist ebenso möglich.



